IBM Notes/Domino ersetzen? Eine realistische Sicht

02. 06. 2015
geschrieben von: Stefan Lage

acceptIT Infografik bringt es auf den Punkt

Am Anfang eines jeden großen Projektes – man denke an BER oder die die Hamburger Elbphilharmonie – steht ein hehres Ziel. Am Ende (wenn es denn eines gibt) stehen oft immense Kosten und viel weniger Nutzen als geplant. Und wie sieht es mit großen IT-Projekten, wie etwa der Ablösung von IBM Notes/Domino, aus?

 Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen: Wenn Unternehmen IBM Notes/Domino „ablösen“, ist folgendes Szenario fast so sicher wie das Amen in der Kirche: Die „eierlegende Wollmilchsau“, die am Projektanfang gezeichnet wurde, entpuppt sich schnell als ein budget- und zeitfressendes Ungeheuer, die neue Lösung ist doch kein Alleskönner, und weder die Migration der User, noch die Migration aller Domino-Anwendungen auf das neue System gelingen vollständig.

Am Ende schaffen es die Unternehmen nicht, ihre IT zu konsolidieren und Kosten zu senken. Denn da sie nach der „Ablösung“ oft zwei Systeme parallel betreiben (müssen), müssen sie sogar eine Steigerung der Aufwände und Kosten für Wartung und Support, Lizenzen, Userpflege etc. hinnehmen.

Beim genaueren Hinsehen ergeben sich sehr gute und kostengünstige Alternativen zum vermeintlich prestigeträchtigen Ablösungs-Projekt.

Interessiert? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern. Als IBM Premier Business Partner haben wir auch die Möglichkeit, einen Beratungstermin mit Experten von IBM Deutschland zu vereinbaren.

Diese Infografik bringt Crux die bei Ablösungsprojekten auf den Punkt:

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