MarvelClient bei RICOH Deutschland

acceptIT führt MarvelClient bei RICOH Deutschland ein

3600 Nutzer profitieren von einheitlicher Arbeitsumgebung

Dank der Einführung von panagenda MarvelClient kann IBM Notes jetzt zentral aktualisiert werden – das ist einfacher für die Administratoren, entlastet das Netz und die rund 3.600 Anwender können mit ihrer neuen einheitlichen Arbeitsumgebung schneller und komfortabler arbeiten. 

Rund 3.600 Mitarbeiter arbeiten bei RICOH Deutschland mit IBM Notes/Domino. Eine flexible und zentrale Verwaltung der lokalen Einstellungen war per Domino-Policy nicht immer möglich. Daneben gab es noch weitere Defizite, die mit panagenda MarvelClient jetzt elegant gelöst werden.

Ausgangslage: Suboptimale Konfiguration von IBM Notes Clients

Im Sommer 2012 kamen bei RICOH Deutschland mehrere Dinge zusammen, die Nutzer und Systemadministratoren belasteten:

  • Für einen Domänenwechsel mussten etliche Skripts aufwendig selbst erstellt werden. Anschließend enthielten viele Notes-Clients plötzlich veraltete Dokumente und Lesezeichen in der Arbeitsumgebung.
  • Einige Datenbanken werden in alle Standorte repliziert, um dort per LAN schnell aufgerufen zu werden. Allerdings führten temporäre Standortwechsel von Nutzern dazu, dass die Datenbanken über das WAN statt das LAN repliziert wurden – mit übermäßiger Belastung für das WAN.
  • Einige Notes-Standardeinstellungen konnten nicht zentral per Domino-Policy eingestellt werden – die manuelle Konfiguration kostete jedes Mal unnötig viel Zeit.
am 26 November 2013

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