Jeder einzelne Eintrag muss manuell geprüft und freigegeben werden. Angesichts vielen Lizenzierungsvarianten und der unterschiedlichen Entitlements (wir berichteten in der News + Notes 04 2014 darüber) ist hier eine sorgfältige Prüfung angebracht. So kann es beispielsweise vorkommen, dass ein ILMT-Agent einen PVU-Lizenzverbrauch für eine Software-Komponente ermittelt, obwohl sie schon als Begleitprodukt über ein Software-Bundle lizenziert ist. Dann muss dieser Eintrag manuell korrigiert oder ausgeschlossen werden.

Vierteljährlich generiert das ILTM Reports, die im Falle einer Lizenzprüfung für die zurückliegenden zwei Jahre vorgelegt werden muss. Die manuellen Korrekturen muss man dabei nicht nur begründen können, sondern sie sind auch nicht ganz risikolos. Denn sie können dazu führen, dass ein Upgrade auf eine höhere Produktversion unbemerkt eine Unterlizenzierung zur Folge hat. Auch ein Austausch von Hardware-Komponenten ohne Softeware-Änderungen kann sich massiv auf die Anzahl benötigter PVU-Lizenzen auswirken.

Wird bei der Lizenzprüfung festgestellt, dass die verwendete Software nicht angemessen lizenziert ist, stehen Strafzahlungen und teure Nachlizenzierungen an.

Sie benötigen Unterstützung bei der Installation von ILMT oder sind sich nicht sicher, ob Ihre Fundlisten den korrekten Lizenzbedarf ermitteln? Sprechen Sie uns an!

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